Von der Forschung in die Praxis
„Wir haben bewiesen: Effizienzsteigerungen sind möglich.“

©PtJ/ks

Wie können Anlagen und Infrastruktur einer Fabrik effizienter werden? Mit dieser Frage ist vor fast 10 Jahren das Forschungsprojekt ETA-Fabrik gestartet. Heute sind die Ergebnisse beim Projektpartner Bosch Rexroth deutlich zu sehen. Wie Effizienzmaßnahmen nun zum Betriebsalltag gehören, erklärt Bernd Müller im Video-Interview.

Workshop
©Chalabala/iStock/thinkstock

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Workshop des Forschungsfelds Tribologie

Am 23. November 2022 können sich Teilnehmende über Themen der Tribologie austauschen, über den Transfer von bisherigen Forschungsergebnissen in andere Anwendungsfelder diskutieren und dabei unterstützen, das Forschungsfeld weiterzuentwickeln.

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News

Newsletter Eine Frau bohrt mit einem Bohrer eine Schraube in Holz
©dusanpetkovic1 – stock.adobe.com

Newsletter
„Neues aus der angewandten Energieforschung“ – Ausgabe11/2022

Richtiges Werkzeug unterstützt den Weg zum Erfolg - auch für die Energiewende. Forschende entwickeln und erproben deshalb  Tools und Technologien.

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News Techniker mit Tablet am PC
©dusanpetkovic1 - stock.adobe.com

Flexibel und kostengünstig
KMU den Einstieg ins Energiemanagement erleichtern

Forschende entwickeln modulare Lösungen, die auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind. Hohe Investition und Fachwissen sind keine Voraussetzung.

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News Symbolbild Klimaneutralität: Miniaturhaus mit Schild
©Tamara – stock.adobe.com

BMWK veröffentlicht neuen Förderaufruf
Projekte für klimaneutrale Wärme und Kälte gesucht

Mit diesem Förderaufruf des BMWK sind Expertinnen und Experten aufgerufen, mit ihren Ideen einen Beitrag zur Dekarbonisierung zu leisten.

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Interviews

Video-Interview (v.l.n.r.) Dr. Dietrich Schmidt vom Fraunhofer-Institut IEE, Dr. Stefanie Tafelmeier vom ZAE Bayern, Fabian Hüsing vom Institut für Solarenergieforschung und Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts ISE.
©Projektträger Jülich/Forschungszentrum Jülich GmbH
Stimmen der FVEE-Tagung

Im Video
Wie Forschende die Wärmewende voranbringen

Welche Lösungen werden unsere Wärmeversorgung künftig prägen und woran wird jetzt gearbeitet? Das haben wir Forschende auf der FVEE-Tagung gefragt.

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Interview links: Foto von Elsa Busson , rechts: Foto von Dr. Peter Kirchesch
links: ©Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik IOB, RWTH Aachen | rechts: ©thyssenkrupp Rasselstein GmbH
Elsa Busson, Dr. Peter Kirchesch

Brennstoffflexible Beheizung in der Stahlindustrie
Wir wollen kurzfristig auf die verfügbaren Wasserstoffmengen reagieren

Im Forschungsprojekt FlexHeat2Anneal arbeiten Forschende daran, Erdgas in Strahlheizrohrsystemen durch grünen Wasserstoff zu ersetzen.

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Porträtfoto Sebastian Bialek und Peter Kirchesch
links: ©Sebastian Bialek/persönlich | rechts: ©thyssenkrupp Rasselstein GmbH
Sebastian Bialek, Dr. Peter Kirchesch

Wasserstoff in der Stahlindustrie
Der entscheidende Faktor ist jetzt das Tempo

Haubenglühanlagen werden mit Erdgas betrieben. Forschende wollen dieses nun durch grünen Wasserstoff ersetzen und so die Emissionen der Anlage senken.

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Projekte

Projektporträt Wärmebild-Aufnahme eines Industrie-Schornsteins
© smuki - stock.adobe.com

Forschungsprojekt Abwärmeatlas
Wo die ungenutzte Wärmeenergie der deutschen Industrie schlummert

Ein Forschungsteam hat industrielle Abwärme genau unter die Lupe genommen. Denn verstecktes Potenzial gibt es in den unterschiedlichsten Prozessen.

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Projektporträt Container stehen zwischen den Kühltürmen eines Kohleskraftwerks. Darin befindet sich die Demonstrationsanlage.
©Meike Bierther - PtJ

Forschungsprojekt ALIGN-CCUS
Kohlendioxid aus Abgasen als Basis für E-Fuels

Dimethylether ist ein Treibstoff mit hoher Energiedichte, zudem bindet er CO2. Die ALIGN-CCUS-Demonstrationsanlage nutzt Rauchgas für die Herstellung.

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Projektporträt Kleine Kugeln, großer Speicher: Diese lichtmikroskopische Aufnahme zeigt das in BERTI entwickelte gekapselte Speichermaterial.
©Universität Siegen

Forschungsprojekt Berti
Thermochemischer Speicher macht Abwärme kostengünstig nutzbar

Bei vielen Prozessen bleibt Energie in Form von Abwärme ungenutzt. Forschende haben eine Anlage entwickelt, die Wärme nahezu verlustfrei speichert.

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©nightman1965/iStock/thinkstock
Mehr Informationen zu Förderprojekten, Energie-​ und Effizienztechnologien sowie förderpolitischen Leitlinien bietet das Informationssystem EnArgus.

Forschungsthemen

Energieintensive Industrie: Ein Arbeiter am Ofen im Stahlwerk mit glühender Hitze.
©photollurg - stock.adobe.com

Abwärme

Industrieprozesse laufen häufig unter hohen Temperaturen ab. Es entsteht Abwärme, für die Unternehmen oft keine wirtschaftliche Verwendung mehr finden. Dabei kann sie durchaus noch genutzt werden.

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Zusammenschnitt: Chemieanlage, chemisches Labor mit diversen Laborgeräten in schwarz-weiß
©Eisenhans - stock.adobe.com

Chemische Verfahrenstechnik

Neue Produktionskonzepte sowie kontinuierliche und modulare Prozesse haben das Potenzial, die Energieeffizienz in der chemischen Industrie weiter zu verbessern. Sie gehört aktuell zu den energieintensivsten Wirtschaftszweigen.

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Industrieanlage im Wald mit drei Kraftwerkstürmen und Rauchwolken
©kbarzycki - stock.adobe.com

CO2-​Kreislaufwirtschaft

Bisher gilt CO2 hauptsächlich als Abfallprodukt. Das Molekül kann aber auch unter Zuführung von Energie aus erneuerbaren Quellen als Rohstoff für Chemikalien, Kunst-​ und Kraftstoffe verwendet werden.

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PHI-Factory - Blick in eine Industriehalle mit diversen Anlagen aus der Vogelperspektive.
©Technische Universität Darmstadt, PTW

Fertigungstechnik

Um die Wettbewerbsfähigkeit und Spitzenposition der deutschen Industrie in der Fertigung zu sichern, braucht es innovative und energieeffiziente Lösungen für die gesamte Prozesskette.

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Aufbau eines supraleitenden Kabels mit Stickstoffkühlung
©NKT Group

Hochtemperatursupraleiter

Im Vergleich zu Kabeln aus Kupfer oder Aluminium transportieren HTS-​Kabel Strom ohne Verluste und sind platzsparend. Eine innovative Lösung, um unsere Städte in Zukunft mit Strom zu versorgen.

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Symbolbild Künstliche Intelligenz: Eine Hand berührt einen als Animation dargestellten Kopf von hinten. Im Kopf sind viele vernetzte Strukturen sichtbar.
©sdecoret

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz und smarte Sensoren für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine können die Industrie transformieren und haben großes Potenzial, die Produktion energieeffizienter zu machen.

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Ein Arbeiter schneidet heißes Metall mit einer Sägemaschine - es sprühen Funken.
©romankosolapov - stock.adobe.com

Metallverarbeitung

Die Stahlproduktion setzt sehr viel CO2 frei. Künftig könnte grüner Wasserstoff Erdgas in Prozessen ersetzen und so die Energiebilanz der Branche verbessern.

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Nahaufnahme von grauen Zahnrädern, die ineinander greifen
©Chalabala/iStock/thinkstock

Tribologie

 Die Wissenschaft der Tribologie beschreibt Reibung, Schmierung und Verschleiß von Oberflächen, die sich gegeneinander bewegen. Je weniger Reibung, desto geringer sind die Energieverluste und desto höher ist die Lebensdauer.

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Energieeffiziente Wärme: Wärmepumpe in einem Quartier
©Hermann - stock.adobe.com

Wärme-​ und Kältetechnologien

Für Prozesse in der Industrie braucht es Wärme und Kälte. Innovative Wärme-​ oder Kältetechnologien können diese energieeffizient bereitstellen. Dazu zählen etwa Wärmepumpen und Sorptionskältemaschinen.

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