EE4InG - Begleitforschung Industrie und Gewerbe
„Energieeffiziente Lösungen sind schon da, sie müssen nur in den Markt“

©Technische Universität Darmstadt, PTW

Im Interview erklären Eberhard Abele und Martin Beck von der TU Darmstadt, wie die Begleitforschung CO2-​Emissionen und den Primärenergiebedarf in der Industrie reduzieren kann und sich das Know-​how-Gefälle zwischen Forschung und Praxis auflösen lässt.

Symbolisch aus grünen Blättern grafisch dargestellte Fabrik auf Wiese mit blauem Himmel
©malp - stock.adobe.com

Neues BMWi-Fachportal online
Industrie-Energieforschung

Das Fachportal bietet Informationen rund um  Forschungsthemen mit dem Schwerpunkt  Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe, Handel und  Dienstleistungen.

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News

Forschungsnetzwerk Wasserstoff: Das Bild zeigt Wasserstoffmoleküle
©SmirkDingo - stock.adobe.com

Forschungsnetzwerke Energie
Akteure vernetzen sich im Forschungsnetzwerk Wasserstoff

Die Bundesregierung will Deutschland zur Nummer 1 in der Welt im Bereich Wasserstofftechnologien machen. Das neue Forschungsnetzwerk Wasserstoff soll die Vernetzung und den offenen Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft als Impulsgeber für die Förderpolitik stärken.

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Kohlenstoff-Aerogel - Muster aus der Entwicklung des nanoporösen Hochtemperatur-Wärmedämmstoffs.
©ZAE Bayern

Neue Generation der Wärmedämmung
Wärmedämmung für Hochtemperaturöfen um bis zu 120 Prozent verbessert

Forschungsprojekt AeroFurnace setzt neue Maßstäbe im Bereich der Wärmedämmmaterialien.

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Ein Stück Eis auf blauen Hintergrund
©besjunior - stock.adobe.com

SubSie
Wasser als Kältemittel auch unter 0°C nutzbar

Zum Kühlen von Lebensmitteln arbeitet der Forschungsverbund SubSie daran, den Gefrierpunkt von Wasser als Kältemittel zu verschieben.

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©nightman1965/iStock/thinkstock
Mehr Informationen zu Förderprojekten, Energie-​ und Effizienztechnologien sowie förderpolitischen Leitlinien bietet das Informationssystem EnArgus.

Forschungsthemen

Energieintensive Industrie: Ein Arbeiter am Ofen im Stahlwerk mit glühender Hitze.
©photollurg - stock.adobe.com

Abwärme

Industrieprozesse laufen häufig unter hohen Temperaturen ab. Es entsteht Abwärme, für die Unternehmen oft keine wirtschaftliche Verwendung mehr finden. Dabei kann sie durchaus noch genutzt werden.

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Zusammenschnitt: Chemieanlage, chemisches Labor mit diversen Laborgeräten in schwarz-weiß
©Eisenhans - stock.adobe.com

Chemische Verfahrenstechnik

Neue Produktionskonzepte sowie kontinuierliche und modulare Prozesse haben das Potenzial, die Energieeffizienz in der chemischen Industrie weiter zu verbessern. Sie gehört aktuell zu den energieintensivsten Wirtschaftszweigen.

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Industrieanlage im Wald mit drei Kraftwerkstürmen und Rauchwolken
©kbarzycki - stock.adobe.com

CO2-​Kreislaufwirtschaft

Bisher gilt CO2 hauptsächlich als Abfallprodukt. Das Molekül kann aber auch unter Zuführung von Energie aus erneuerbaren Quellen als Rohstoff für Chemikalien, Kunst-​ und Kraftstoffe verwendet werden.

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Ein Arbeiter schneidet heißes Metall mit einer Sägemaschine - es sprühen Funken.
©romankosolapov - stock.adobe.com

Metallverarbeitung

Die Stahlproduktion setzt sehr viel CO2 frei. Künftig könnte grüner Wasserstoff Erdgas in Prozessen ersetzen und so die Energiebilanz der Branche verbessern.

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PHI-Factory - Blick in eine Industriehalle mit diversen Anlagen aus der Vogelperspektive.
©Technische Universität Darmstadt, PTW

Fertigungstechnik

Um die Wettbewerbsfähigkeit und Spitzenposition der deutschen Industrie in der Fertigung zu sichern, braucht es innovative und energieeffiziente Lösungen für die gesamte Prozesskette.

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Aufbau eines supraleitenden Kabels mit Stickstoffkühlung
©NKT Group

Hochtemperatursupraleiter

Im Vergleich zu Kabeln aus Kupfer oder Aluminium transportieren HTS-​Kabel Strom ohne Verluste und sind platzsparend. Eine innovative Lösung, um unsere Städte in Zukunft mit Strom zu versorgen.

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Symbolbild Künstliche Intelligenz: Eine Hand berührt einen als Animation dargestellten Kopf von hinten. Im Kopf sind viele vernetzte Strukturen sichtbar.
©sdecoret

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz und smarte Sensoren für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine können die Industrie transformieren und haben großes Potenzial, die Produktion energieeffizienter zu machen.

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Energieeffiziente Wärme: Wärmepumpe in einem Quartier
©Hermann - stock.adobe.com

Wärme-​ und Kältetechnologien

Für Prozesse in der Industrie braucht es Wärme und Kälte. Innovative Wärme-​ oder Kältetechnologien können diese energieeffizient bereitstellen. Dazu zählen etwa Wärmepumpen und Sorptionskältemaschinen.

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Nahaufnahme: Wasser läuft aus einem alten Metallrohr
©Natia - stock.adobe.com

Wassertechnologien

Im Forschungsthema Wassertechnologien untersuchen Wissenschaftlerteams die Energieeinsparpotenziale der Trinkwasserversorgung von der Wassergewinnung über die -verteilung bis hin zur -aufbereitung.

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